Workshop „Kein Tatort ohne DNA – der genetische Fingerabdruck“
Die Schülerinnen und Schüler lösten einen Kriminalfall mittels PCR-Methode.
Am 22.12.2025 besuchte die Klasse 3ALS gemeinsam mit Frau Professor Aschauer und Frau Professor Hösl das Vienna Open Lab. Wir schlüpften in die Rolle von Kriminalbiolog:innen und lösten einen fiktiven Mordfall.
Im Labor lernten wir, welche biologischen Spuren an einem Tatort gefunden werden können und wie der genetische Fingerabdruck bei kriminalistischen Ermittlungen eingesetzt wird. Wir arbeiteten mit DNA-Proben von verdächtigen Personen und verglichen diese mit den am Tatort sichergestellten Spuren, um mögliche Täter:innen zu identifizieren. Dabei erhielten wir einen praxisnahen Einblick in die Arbeitsweise der Forensik und führten selbst die für den genetischen Fingerabdruck nötige PCR und Gelelektophorese durch.
Der Workshop verband theoretische Inhalte mit praktischer Laborarbeit und ermöglichte einen anschaulichen Zugang zum Thema Kriminalbiologie.
