Von baguette über pain au chocolat et pain au raisin in einer typisch französischen Bäckerei, wo man bei der Herstellung von croissants zuschauen kann, hin zu verschiedenen Düften, z. B. l´immortelle aus der Provence bei „Occitane“ mit einer kleinen Betriebspräsentation ging´s dann weiter zur „Boule-Bahn“. Unser französischer Gastlehrer Alexandre und unsere Sprachassistentin Manon haben ihr Bestes gegeben, um uns das traditionelle Pétanque-Spiel beizubringen. In 2 Gruppen geteilt, versuchten wir zu zielen („pointer“) oder wegzuschießen („tirer“). Das „Schweinchen“, so wird die kleine rote Kugel genannt, ist mit den schweren Eisenkugeln (boules) gar nicht so leicht zu treffen. Gewonnen hat Daniela!
Pour le déjeuner zu Mittag wurden In einem französischen Restaurant Speisekarten studiert. Wer sprachlich verständlich bestellt hat, hat auch das Richtige bekommen: salade au chèvre chaud/moules-frites/ratatouille/croque-monsieur etc. BON APPéTiT!
Ein Abstecher nach „Kleinparis“, Servitenviertel, lässt uns weiter in die französische Welt Wiens eintauchen: Lycée français, Diskussion mit Schülern, die diese Schule besuchen – très intéressant – vorbei am studio Molière, hinein in die Papeterie, wo die SchülerInnen vom lycée ihre Spezialhefte und Utensilien kaufen, die wir an österreichischen Schulen nicht verwenden („cahier de texte…), Votivkino und De France merken wir uns als Programmkinos mit Französisch als OmU. Vorbei an weiteren Boulangeries, ging´s abschließend zum französischen Kulturinstitut im 2. Bezirk. In angenehmer Schmökeratmosphäre sahen wir uns verschiedenste Literatur an, auch Comics, Kinderbücher an und haben uns „naturellement“ von der médiathèque einiges ausgeborgt.
Un grand merci à Manon et Alexandre! C´était une journée inoubliable!
